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Topartikel AllgemeinNeues zum Thema „Lokalredaktion der FLZ in Uffenheim wird geschlossen“Zum ersten Mal erfuhr der SPD OV Uffenheim, dass die Lokalredaktion geschlossen werden soll, aus dem Internet. Die Seite www.dju.mittelfranken.verdi.de schrieb in der 3. Juliwoche: „FLZ schließt Redaktionen in Uffenheim und Scheinfeld“ Anfangs hieß es noch, dass die Lokalredaktion bis Ende des Jahres geschlossen werden soll, dann sickerte aber schnell durch, dass bereits zum 30. September Schluss sein soll. Eile war also geboten, denn die Sommerferien standen an. Deshalb hat der SPD-OV Uffenheim schnell gehandelt, war es doch zu befürchten, dass in den Sommerferien nur wenige Leute zu erreichen sind. Wir legten Unterschriftenlisten in vielen Geschäften der Innenstadt aus und hatten einen Informationsstand am 31. Juli 2010 vor dem EDEKA-Markt organisiert. Allein an diesem Tag kamen etwa 400 Unterschriften zusammen - in nur 2 Stunden. Unterstützung erfuhren wir durch Heinz Wraneschitz (dju/Ver.di) und Wolfgang Grebenhof als Vertreter des BJV – beides Journalistenverbände. Ein Teil der Unterschriften sollten nun der FLZ übergeben werden – eine Gelegenheit ergab sich, als FLZ-Chefredakteur Szymanowski von der Stadt zu einem klärenden Gespräch eingeladen wurde. Dieses Gespräch fand am 5. August statt. Herausgekommen ist leider nichts. Die Schließungen seien leider unumstößlich, die bereits gesammelten Unterschriften wurden „zur Kenntnis genommen“. Auch die Ankündigung, dass wir erwägen, unserer Zeitschrift „Distel“ ein Beispielsexemplar für eine eventuelle Kündigung beizulegen, war für Szymanowski kein Grund zur Sorge. Sinngemäß hieß es, dass die Abonnenten nach 3 Monaten alle wieder zurückkommen würden. Die Distel wurde also verteilt, ein Musterexemplar kommentarlos einem Teil der Auflage beigelegt. Am Samstag, dem 14. August 2010 wurde dem Ortsvereinsvorsitzenden Wolfgang Lampe ein Anwaltsschreiben per Bote in den Briefkasten eingeworfen. Eine Ansbacher Anwaltskanzlei wurde von der FLZ-Geschäftsleitung beauftragt, gegen den SPD-Ortsverein Uffenheim vorzugehen. Wir sollten eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung unterschreiben, da unser Verhalten grob rechtswidrig sei. Der „Streitwert“ wurde mit 25.000€ angegeben. Uns wurde eine Frist bis Montag, 16. August, 16.00 Uhr gesetzt. Das kostete uns schlaflose Nächte. Nach langen Telefonaten unseres Vorsitzenden mit zahlreichen Genossinnen und Genossen kam die Lösung: Die Rechtsabteilung des Bundesvorstands der SPD kümmert sich ab sofort darum. Das heißt, eine Bonner Anwaltskanzlei ist seitdem mit dem Fall betraut. Seitdem schwebt der Fall. Wir werden Sie rechtzeitig informieren. Noch ein paar Informationen: Die FLZ schrieb in einer großformatigen Anzeige, den drei Redakteuren seien „… äußerst großzügige, sozialverträgliche Abfindungen angeboten [worden], weit über den Sätzen der üblichen arbeitsgesetzlichen Rechtsprechung.“ Das ist so nicht passiert: Den beiden kaufmännischen Halbtagskräften in Uffenheim hat man eine Abfindung angeboten, die exakt dem gesetzlichen Mindesttarif entspricht (halbes Monatsgehalt je Arbeitsjahr); den drei Redakteuren wurde bis zum 24. August kein Angebot gemacht. Inzwischen ist wohl ein solches Angebot eingegangen (Stand: 30. August), das allerdings über Anwälte weiter verhandelt werden muss. Woher wir das wissen: Wir haben die Betroffenen gefragt…. In derselben Anzeige heißt es weiter: „Viel Wirbel in den Gebieten Scheinfeld und Uffenheim macht zurzeit die „Konzertierte Aktion“ einer Partei im Schulterschluss mit Gewerkschaften. Dieser Kampagne wird von uns entschieden entgegengetreten. Es wird gearbeitet mit nicht belegbaren Behauptungen und Unterstellungen.“ Jawohl, es hat eine konzertierte Aktion seitens der SPD gegeben – sonst wüssten die Bürgerinnen und Bürger wahrscheinlich bis heute nichts von den Schließungen. Leider geht die FLZ nicht näher darauf ein, welche nicht belegbaren Behauptungen und Unterstellungen sie genau meinen. Deshalb wissen wir nicht, was uns konkret vorgeworfen wird. Noch ein Zitat aus der Anzeige: „Lassen Sie sich nicht einspannen für dubiose Ziele. Wir alle dürfen in einer funktionierenden Demokratie leben und brauchen keine sozialistische Republik und keinen Gewerkschaftsstaat.“ Dubiose Ziele? Uns vom SPD-Ortsverein Uffenheim geht es einfach nur darum, Uffenheimer Interessen zu wahren. Wir werden uns auch in Zukunft einmischen und uns nicht mundtot machen lassen, wenn beispielsweise der Uffenheimer Bahnhof geschlossen, die Polizeidienststelle oder das Krankenhaus dichtgemacht werden sollten, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und was die „sozialistische Republik“ und den „Gewerkschaftsstaat“ angeht – hierzu ist jeder Kommentar überflüssig, oder war gemeint, wir brauchten im CSU regierten Bayern keine SPD? Wo bleibt objektive Berichterstattung und Information durch die FLZ? Warum informierte sie die Bürger nicht rechtzeitig? Übrigens: Auf unseren Unterschriftenlisten haben bislang ca. 1400 Bürgerinnen und Bürger gegen die Schließung der Lokalredaktion Uffenheim protestiert. (Stand: 28. August) Quellen: www.windsa.net http://dju.mittelfranken.verdi.de/aktuelles/aus-fur-zwei-redaktionen http://dju.mittelfranken.verdi.de/aktuelles/protest-gegen-flz-plaene http://dju.mittelfranken.verdi.de/aktuelles/flz-verleger-nervoes www.bjv.de Veroeffentlicht am_Datum 30.08.2010 Soziales & FamilieKinderkleiderbasar Herbst / Winter 2010Los gehts mit der Listenausgabe am 19. August. Alles weitere: Bitte hier klicken... Veroeffentlicht am_Datum 12.08.2010 PresseOttfried Fischer kommt nach Uffenheim!!
Veroeffentlicht am_Datum 27.07.2010 KommunalpolitikStellungnahmeLaut Fränkischer Landeszeitung vom 13.02.2010 halten es die CSU und die Freien Wähler Uffenheims für möglich, einen Sozialpädagogen für die offene Jugendarbeit einzustellen. Dies könnte in Kooperation mit der Grund- und Hauptschule Uffenheims geschehen. Die Grünen beantragen darüber hinaus die Bereitstellung von Jugendräumen. Die SPD Uffenheim freut sich sehr darüber, dass ihre langjährigen Wünsche und Forderungen erfüllt werden könnten. Veroeffentlicht am_Datum 06.03.2010 WirtschaftPläne für Netto-Markt in Uffenheim auf Eis gelegt
Entgegen den bisherigen Ankündigungen, kommt der Netto-Markt im Norden von Uffenheim nun doch nicht. Im Management der Netto-Gruppe gab es einen Personalwechsel und somit auch ein neues Konzept für den Standort Uffenheim.
Dieses sieht vor, dass Netto nur dann kommt, wenn sich zusätzlich ein „namhafter“ Drogeriemarkt und ein Bekleidungsgeschäft auf das vorgesehene Areal an der B13 niederlassen. Hierfür fehlen aber bislang alle Voraussetzungen im Planungsverfahren. Die Uffenheimer SPD-Fraktion bedauert diese Entwicklung und wird sich weiter für eine Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes auf dem Gelände einsetzen. Denn sollte der Kupsch-Markt schließen, ist der Lebensmitteleinkauf im Norden der Stadt kaum mehr ohne Auto zu machen (Strecke Neubaugebiet – Nürnberger Straße: ca. 3 km).
Veroeffentlicht am_Datum 23.07.2009 Weitere Artikel
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